Das Szenario, das niemand wahrhaben will

Realität

Markus, 36, Bürokaufmann. Nach einem Bandscheibenvorfall kann er nicht mehr Vollzeit arbeiten. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente: rund 900 Euro im Monat – und das nur, wenn er weniger als 6 Stunden täglich irgendeiner Tätigkeit nachgehen kann. Seine Fixkosten: deutlich mehr.

Das ist kein Extremfall. Jeder vierte Arbeitnehmer in Deutschland wird vor der Rente berufsunfähig – durch Rückenprobleme, Krebs, psychische Erkrankungen. Der Staat springt kaum ein. Was dann?

Der größte Irrtum

Viele denken: „Das passiert mir nicht" oder „Ich habe doch die gesetzliche Rente." Beides ist gefährlich falsch. Die gesetzliche Erwerbsminderungsrente schützt nicht Ihren Beruf – sie greift erst, wenn Sie weniger als 6 Stunden täglich irgendeiner Tätigkeit nachgehen können, egal ob das Ihrem erlernten Beruf entspricht oder nicht. Wer also als Handwerker seinen Job nicht mehr ausüben kann, aber noch 6 Stunden am Schreibtisch sitzen könnte, geht leer aus. Und selbst wenn die Rente greift: Die durchschnittliche Auszahlung reicht kaum zum Leben.

Ihr wertvollstes Gut ist nicht Ihr Auto, Ihre Wohnung oder Ihr Ersparstes. Es ist Ihre Arbeitskraft. Alles andere lässt sich ersetzen. Die monatlichen Einnahmen aus Ihrem Beruf – die nicht.

Warum jetzt der richtige Moment ist

Je jünger und gesünder Sie sind, desto einfacher und günstiger ist es. Wer mit 25 absichert, zahlt oft die Hälfte von dem, was mit 35 fällig wird. Und wer erst mit 35 abschließen will – und dann eine Vorerkrankung hat – bekommt oft gar keine Police mehr.

Das klingt hart. Ist es auch. Aber es ist die Realität, mit der ich täglich arbeite.

Was ich Ihnen anbiete

Kein Vortrag, kein Produktblatt. Ein ehrliches Gespräch: Was verdienen Sie heute, was bräuchten Sie, wenn Sie nicht mehr arbeiten können – und was kostet es, diese Lücke zu schließen? Das rechnen wir gemeinsam durch. In 30 Minuten. Ohne Druck.

Schreiben Sie mir einfach auf WhatsApp oder rufen Sie an. Ich berate auch abends und nach Vereinbarung.