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Betriebshaftpflicht · Ingelheim & RheinhessenEin Fehler beim Kunden.
Und Sie zahlen.
Wer arbeitet, macht irgendwann einen Fehler. Die Betriebshaftpflicht zahlt, wenn dabei jemand verletzt wird oder etwas kaputtgeht. Und sie wehrt Forderungen ab, die nicht berechtigt sind. Für die meisten Betriebe ist sie der wichtigste Vertrag überhaupt.
Zwei Fälle aus dem
Arbeitsalltag.
Beispiele, keine echten Kundenfälle. Aber typisch für Handwerk und Dienstleister.
Die Leitung in der Wand
Beim Bohren trifft Ihr Mitarbeiter eine Wasserleitung. Bis es jemand merkt, ist der Boden im Erdgeschoss durch. Trocknung, neuer Estrich, neues Parkett: Der Kunde will das ersetzt haben.
Der Sturz im Laden
Eine Kundin rutscht im frisch gewischten Eingang aus und bricht sich das Handgelenk. Arztkosten, Schmerzensgeld, Verdienstausfall. Und die Krankenkasse holt sich ihr Geld zurück.
Wer zahlt, wenn beim Kunden etwas passiert?
Die Allianz Betriebshaftpflicht zahlt bei Personen- und Sachschäden und den Vermögensschäden, die daraus folgen. Sie prüft außerdem, ob eine Forderung überhaupt berechtigt ist, und wehrt sie notfalls ab. Das ist der oft vergessene Teil: Sie müssen sich nicht allein mit einem Anwalt der Gegenseite herumschlagen.
Wer berät, plant oder Fristen verwaltet, braucht oft noch etwas anderes: Bei reinen Vermögensschäden, etwa durch einen Beratungsfehler, hilft eine Vermögensschadenhaftpflicht. Für manche Berufe ist eine Berufshaftpflicht sogar Pflicht.
- Deckungssumme pauschal meist 3 Mio. €, höher auf Anfrage.
- Mitversichert: Geschäftsführung, Mitarbeitende, Azubis und Praktikanten.
- Weltweit bei Geschäftsreisen.
- Umweltschäden als Baustein, zum Beispiel für Betriebe mit Öl, Farben oder Chemikalien.
- Vier Stufen von Basis bis Premium, auch im Paket „Unternehmensschutz“ für Betriebe bis 10 Mio. € Umsatz.
Quelle: allianz.de/business/betriebshaftpflichtversicherung und /unternehmensschutz, abgerufen am 13.10.2026. Maßgeblich sind die Versicherungsbedingungen. Feste Preise veröffentlicht die Allianz nicht, der Beitrag hängt von Branche, Umsatz und Mitarbeiterzahl ab.
Passt die Police noch zum Betrieb?
Die häufigsten Lücken sehe ich, wenn ein Betrieb gewachsen ist und der Vertrag nicht. Neue Tätigkeiten, mehr Mitarbeitende, Arbeiten beim Kunden statt in der eigenen Werkstatt, Subunternehmer. Steht das nicht im Vertrag, wird es im Schadenfall eng.
Bringen Sie Ihre aktuelle Police mit oder schreiben Sie mir kurz, was Ihr Betrieb macht. Dann sage ich Ihnen, ob alles drin ist, was drin sein sollte.
Kurz prüfen lassen.
Ein Termin im Betrieb dauert meist eine Stunde. Danach wissen Sie, wo Sie stehen.